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„Na, Chef fährt jetzt französisch!“ – Der Citroën ë-C4 im Stromberg-Film

Stromberg fährt Citroen e-C4 - im neuen Film 2025

Lieben oder lassen, etwas dazwischen gibt es nicht. Nein, wir meinen nicht das Thema Elektromobilität, das ist die Zukunft. Auch nicht französisch, egal ob als Sprache oder lassen wir das. Aber etwas aus unserer Vergangenheit kommt nun zurück auf die Leinwand und demnächst sicherlich auch in die Streaming-Dienste! Stromberg! Bernd Stromberg! Christoph Maria Herbst in seiner Paraderolle und er bekommt einen Sidekick. So wie Batman sein Robin hatte, wie Olli seinen Steffan, wie Bonny ihren Clyde – so bekommt Stromberg nun seinen Citroën ë-C4.

Wenn der Stromberg zurück ist, kann man sicher sein: Der Büroalltag wird wieder zur Katastrophe mit Ansage. Zwischen Kaffeeflecken auf den Formularen, passiv-aggressiven Teammeetings und der nächsten halbherzigen Motivationsrede steht diesmal allerdings ein stiller Held vor der Tür und das im wahrsten Sinne des Wortes. Der vollelektrische Citroën ë-C4 darf als Gaststar in „Stromberg – wieder alles wie immer“ auftreten. Und während der Chef noch erklärt, warum er ja eigentlich auch „so’n E-Auto hat, also wenn man die Kaffeemaschine abzieht“, rollt der ë-C4 einfach entspannt durchs Chaos, fast wie ein Lavendelduft aus der Provence, der zufällig in die Capitol-Versicherung geweht ist.

Stromberg trifft „C’est la vie“

Man muss sich das bildlich vorstellen: Stromberg, der Mann mit dem Ego eines Kleinwagens und der Sensibilität eines Druckluftnaglers, steht vor seinem neuen Dienstwagen. Nur diesmal kein knurriger Diesel, sondern ein lautloser Franzose. Ein Citroën ë-C4, der aussieht, als wolle er eigentlich lieber ans Mittelmeer statt auf den Parkplatz vor dem Versicherungsbüro in Köln-Mülheim. Während Bernd noch versucht, den Sprachmodus von „Eco“ auf „Chefmodus“ zu stellen, hat der ë-C4 längst verstanden: Er muss hier nur durchhalten. Komfortabel, ruhig, ohne sich provozieren zu lassen. Ist der Citroën ë-C4 nicht quasi der Antistromberg auf vier Rädern.

„Der Chef braucht ja auch mal was Ruhiges“

„Also ich sag ja immer, so ein Auto ist auch ein Statement. Wenn du den Motor nicht mehr hörst, hörst du halt dich selbst – und das ist bei manchen Leuten gefährlich“, würde Stromberg vermutlich dazu sagen. Der ë-C4 dagegen bleibt ungerührt. Advanced Comfort nennt Citroën das, was Bernd als „Federung wie bei Mutterns Sofa“ beschreiben würde. Dazu kommt eine Innenraumruhe, die jedem Flurmeeting die Schärfe nimmt. Kein Wunder, dass Citroën-Chef Thomas Goldboom beim Lesen des Drehbuchs wohl dachte: „Da braucht’s was mit guten Nerven – also was Französisches.“

Elektroschock für den Bürokraten

Natürlich spielt der ë-C4 keine Hauptrolle, aber er hat diesen typischen „Ich bin zwar nur das Auto, aber eigentlich der Vernünftigste im Raum“-Charme. Während Stromberg wieder von Nachhaltigkeit faselt, aber heimlich den Ladeanschluss sucht („Wo kommt denn hier der Diesel rein?“), bleibt der Citroën gelassen. Leise, souverän, irgendwie über den Dingen. Ein rollendes „C’est la vie“ im Reich der Bleistiftrock-Politik und PowerPoint-Präsentationen.

Weltpremiere mit Büroflair

Zu sehen gibt’s das Ganze ab dem 4. Dezember im Kino, beim großen Fanfest in Köln. Vorher wird in Berlin im Zoopalast gefeiert, vermutlich ohne Dienstreiseantrag. Und wer weiß: Vielleicht wird der Citroën ë-C4 nach dem Film zur heimlichen Identifikationsfigur all jener, die morgens in ihr Büro rollen, den Kopf senken und denken: „Ich mach hier einfach mein Ding – aber bitte mit Komfort.“

Welches Auto fährt Stromberg im Film?

Wisst ihr doch nun! Den neuen Citroën ë-C4! Während Stromberg wieder den Bürokrieg anzettelt, rollt der ë-C4 wie ein Yoga-Lehrer durch die Abgründe deutscher Arbeitskultur. Kein Wunder, dass Citroën das Auto „Advanced Comfort“ nennt, im Capitol wäre das schon fast eine Therapie. Es gibt ja keine Therapieplätze und lachen ist ja gesund, hoffentlich klappt das bei Stromberg nun besser als bei anderen Fernsehformaten die auch eine Wiedergeburt erlebt haben in den jüngsten Tagen.

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