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GCOTY 2027 Awards – Das sind die Gewinner!

GCOTY Award 2027

Ein Automobilpreis zwischen historischen Einzelstücken, elektrifizierten Klassikern und einigen der spannendsten Neuheiten des Jahres: Für die Bekanntgabe der Gewinner beim German Car of the Year Award 2027, kurz GCOTY, hätte man sich kaum eine passendere Kulisse aussuchen können. In der Loh Collection in Dietzhölztal traf automobile Vergangenheit auf Gegenwart und ziemlich viel Zukunft. Und mittendrin standen die zehn Fahrzeuge, die von der GCOTY-Jury in den fünf Fahrzeugklassen und fünf zusätzlichen Sonderkategorien ausgezeichnet wurden.

Schon der Veranstaltungsort macht deutlich, wie breit das Thema Automobil heute eigentlich geworden ist. In der Loh Collection geht es nicht ausschließlich um das neueste Display, die höchste Ladeleistung oder die nächsten zehn Kilometer WLTP-Reichweite. Hier stehen automobile Zeitzeugen, technische Meilensteine und Fahrzeuge, bei denen man noch sehen kann, wie sich Ideen, Technik und Design über Jahrzehnte entwickelt haben. Genau deshalb passt ein Award für die automobile Gegenwart erstaunlich gut zwischen all diese historischen Fahrzeuge.

Wie werden die Gewinner beim German Car of the Year gewählt?

Hinter dem German Car of the Year Award steht keine einzelne Redaktion und auch keine klassische Publikumswahl. Insgesamt 47 Fachjournalisten, davon 25 aus Deutschland und 22 internationale Juroren, bewerteten mehr als 100 Fahrzeuge. Aus diesem Feld wurden zunächst die Sieger verschiedener Fahrzeugklassen ermittelt. Ergänzend gibt es Auszeichnungen unter anderem für Design, Antrieb, Familienqualitäten und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Interessant ist dabei vor allem die enorme Bandbreite der Gewinner. Vom vergleichsweise kleinen elektrischen Volkswagen bis zum mehr als 700 PS starken Porsche reicht das Spektrum. Dazwischen stehen elektrische Vans, Familien-SUVs, Luxusfahrzeuge und Fahrzeuge, die zeigen sollen, wie unterschiedlich Elektromobilität inzwischen interpretiert werden kann.

Warum gewinnt der VW ID. Polo die Budget-Klasse?

Der VW ID. Polo sichert sich den Titel German Budget Car of the Year 2027. Damit landet ausgerechnet ein batterieelektrischer Volkswagen in jener Kategorie, in der Kosten und erreichbare Mobilität eine besonders wichtige Rolle spielen. Der elektrische Polo soll dabei nicht nur mit seinem Antrieb punkten. Für seine überschaubaren Außenabmessungen bietet er überraschend viel Nutzwert. Besonders auffällig ist der Kofferraum, der mehr als 400 Liter aufnehmen soll. Damit bewegt sich der ID. Polo beim Stauraum bereits in Regionen, die man früher eher eine Fahrzeugklasse darüber gesucht hätte.

Genau darin steckt vermutlich eine der wichtigsten Entwicklungen der aktuellen Elektroauto-Generation: Die Technik beginnt, sich dem Auto unterzuordnen und nicht mehr umgekehrt. Batterie, Elektromotor und Leistungselektronik müssen schließlich irgendwo untergebracht werden. Wenn anschließend trotzdem ein alltagstauglicher Kofferraum übrig bleibt, haben die Entwickler ihren Job zumindest an dieser Stelle ordentlich erledigt.

Wie wird aus einem Transporter ein Compact Car of the Year?

Beim German Compact Car of the Year 2027 wird es ungewöhnlich. Der Titel geht an den Kia PV5. Der elektrische Kia gehört zur neuen PBV-Familie der Koreaner und will deutlich mehr sein als nur ein klassischer Van. Das zeigt bereits die enorme Bandbreite möglicher Konfigurationen. Neben Versionen für den Personentransport gibt es Lösungen für Gewerbetreibende und Umbauten, mit denen der PV5 beispielsweise als mobile Kaffeebar eingesetzt werden kann. Bei der Veranstaltung war unter anderem eine siebensitzige Variante zu sehen. Damit verbindet Kia Personenbeförderung, Freizeit und gewerbliche Nutzung innerhalb einer Fahrzeugfamilie.

Passend dazu zeigte Kia bereits den größeren PV7. Mehr Länge bedeutet hier vor allem mehr Platz. Das ausgestellte Fahrzeug verfügte über sechs Sitzplätze und einen entsprechend großzügigeren Gepäckraum. Damit wird bereits sichtbar, wohin Kia mit der PBV-Strategie möchte: nicht ein Fahrzeug für möglichst viele Kunden bauen, sondern eine technische Basis schaffen, aus der zahlreiche unterschiedliche Fahrzeuge entstehen können.

Warum holt der Mercedes GLC den Premium-Titel?

Der Mercedes-Benz GLC 400 4MATIC gewinnt die Kategorie German Premium Car of the Year 2027. In der Loh Collection präsentierte sich das Fahrzeug standesgemäß in Rotmetallic, AMG Line und entsprechend sportlich gestalteter Innenausstattung. Gerade im Premiumsegment reicht es inzwischen nicht mehr, einfach nur mehr Leder, mehr Leistung und noch ein Display einzubauen. Effizienz, Software, Fahrkomfort und elektrische Alltagstauglichkeit müssen gleichzeitig überzeugen. Der neue GLC steht damit exemplarisch für eine Fahrzeugklasse, bei der Elektromobilität zunehmend nicht mehr als Sonderfall wahrgenommen wird. Es ist schlicht die nächste Antriebsgeneration eines bekannten Fahrzeugkonzepts.

Und das dürfte für den Erfolg elektrischer Modelle wichtiger sein als manches futuristische Experiment: Kunden müssen sich nicht zwangsläufig an völlig neue Fahrzeugkonzepte gewöhnen, nur weil unter dem Blech kein Verbrennungsmotor mehr arbeitet.

Warum freut uns der Sieg des XPENG X9 besonders?

Beim German Luxury Car of the Year 2027 geht der Titel an den XPENG X9. Und dieser Sieg zeigt gleichzeitig, wie schnell sich die Kräfteverhältnisse im Luxussegment verändern. Der große elektrische Van setzt nicht allein auf Größe und Ausstattung, sondern verbindet ein luxuriöses Raumkonzept mit moderner Elektroarchitektur und hoher Reisetauglichkeit. Wir konnten den X9 bereits intensiv kennenlernen, zunächst bei einer klassischen Fahrzeugvorstellung in Valencia und anschließend auf einem Roadtrip von Valencia bis nach Montpellier. Gerade auf einer solchen Strecke zeigt sich, ob aus beeindruckenden Daten auch ein überzeugendes Reiseauto wird.

Der X9 ist dabei ein gutes Beispiel für eine Entwicklung, die europäische Hersteller ernst nehmen müssen. Chinesische Marken treten längst nicht mehr ausschließlich über den Preis an. Software, Ladeleistung, Ausstattung, Raumkonzepte und Komfort werden zunehmend zu den eigentlichen Argumenten.

Wie viel N steckt im Hyundai Ioniq 6 N?

Beim Titel German Performance Car of the Year 2027 könnte der Kontrast zum gemütlichen Luxus-Van kaum größer sein. Der Gewinner heißt Hyundai Ioniq 6 N. Mehr als 600 PS sind dabei nur ein Teil der Geschichte. Hyundai versucht mit seinen N-Modellen, klassische Eigenschaften eines emotionalen Performance-Fahrzeugs in die Elektromobilität zu übertragen. Dazu gehören Fahrwerksabstimmung, Leistungsentfaltung und eine Inszenierung, die bewusst über das reine Beschleunigen hinausgeht. Das ist ein wichtiger Punkt. Gerade bei leistungsstarken Elektroautos war lange die Frage, wie häufig man eigentlich noch beeindruckt sein kann, wenn nahezu jedes entsprechend motorisierte Modell beim Ampelstart den Mageninhalt neu sortiert. Hyundai versucht deshalb, aus Leistung wieder Erlebnis zu machen. Der Ioniq 6 N steht damit weniger für das nächste PS-Wettrüsten als für die Frage, wie sich elektrische Performance tatsächlich emotionalisieren lässt.

Warum bekommt der Renault Twingo den Design-Preis?

Neben den fünf Hauptkategorien vergibt die GCOTY-Jury zusätzliche Auszeichnungen. Beim Exterior Design of the Year 2027 gewinnt der neue Renault Twingo. Und der macht etwas, das viele Autos inzwischen fast verlernt haben: Er sieht freundlich aus. Statt martialischer Fronten, riesiger Kühlergrill-Attrappen und Lichtsignaturen mit eingebauter Überholspur-Drohung setzt Renault auf eine moderne Interpretation des ursprünglichen Twingo-Gedankens.

Das Ergebnis wirkt verspielt, kompakt und bewusst sympathisch. Gleichzeitig soll der batterieelektrische Renault Twingo preislich knapp unterhalb von 20.000 Euro starten. Damit könnte das Design sogar einen ganz praktischen Zweck erfüllen. Ein erschwingliches Elektroauto muss schließlich nicht aussehen wie die automobile Version einer Verzichtserklärung.

GCOTY 2027 Awards Fotos

Was macht den Innenraum des BMW iX3 preiswürdig?

Der Sonderpreis Interior Design of the Year 2027 geht an den neuen BMW iX3 der Neuen Klasse. BMW nutzt die neue Fahrzeuggeneration für einen ziemlich umfangreichen Umbau des Cockpits. Der Innenraum wird deutlich reduziert und gleichzeitig stärker digitalisiert. Die speziell für Elektrofahrzeuge entwickelte Architektur schafft Platz für fünf Personen, während große Fensterflächen und das optionale Panoramadach für ein entsprechend luftiges Raumgefühl sorgen sollen. Textilien und indirekte Beleuchtung sollen den Innenraum dabei bewusst wohnlicher wirken lassen.

Im Mittelpunkt steht das neue BMW Panoramic iDrive mit dem BMW Operating System X. Das Panoramic Vision projiziert beziehungsweise zeigt relevante Informationen über einen großen Bereich unterhalb der Windschutzscheibe. Ergänzt wird das System durch das zentrale Display und optional ein 3D-Head-up-Display. Gleichzeitig verschwinden erfreulicherweise nicht sämtliche klassischen Tasten. Funktionen wie Blinker, Scheibenwischer, Lautstärke oder Warnblinker behalten physische Bedienelemente.

Auch der Sprachassistent wird weiterentwickelt und soll mithilfe von Large-Language-Model-Technologie natürlicher reagieren. Hinzu kommen BMW Maps mit ladeoptimierter Navigation, Digital Key Plus sowie Entertainment-Angebote wie Spotify, AirConsole, Disney+, YouTube und erstmals auch Zoom.

Der Innenraum zeigt damit ziemlich gut, worum es bei der kommenden Fahrzeuggeneration gehen dürfte. Displays allein sind kein Innovationsmerkmal mehr. Entscheidend wird, ob digitale Funktionen tatsächlich leichter bedienbar werden.

Warum wird ausgerechnet der Porsche 911 Turbo S zum Powertrain of the Year?

Beim Powertrain of the Year 2027 wird es aus Sicht von einfach elektrisch besonders interessant. Denn der Gewinner fährt keineswegs rein elektrisch. Ausgezeichnet wurde der Porsche 911 Turbo S mit T-Hybrid-System. Herzstück bleibt ein 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxermotor. Bereits ohne elektrische Unterstützung liefert der Verbrenner laut den vorliegenden Angaben 640 PS und 760 Newtonmeter. Gemeinsam mit dem weiterentwickelten T-Hybrid-System steigt die Leistung auf 711 PS und 800 Newtonmeter.

Besonders spannend sind die elektrisch unterstützten Turbolader. Zwischen Turbine und Verdichter sitzt jeweils eine elektrische Maschine. Der Turbolader ist dadurch nicht ausschließlich auf den Abgasstrom angewiesen, sondern kann elektrisch auf Drehzahl gebracht werden. Das klassische Turboloch soll dadurch weitgehend verschwinden. Gleichzeitig können die E-Turbos als Generatoren arbeiten und Energie aus dem Abgasstrom zurückgewinnen.

Gespeichert wird diese Energie in einer kleinen Hochvoltbatterie mit 1,9 kWh Kapazität oder unmittelbar wieder für den Antrieb verwendet. Eine zusätzliche E-Maschine im PDK-Getriebe liefert bis zu 60 kW und 188 Newtonmeter. Elektrisches Fahren steht bei diesem System ausdrücklich nicht im Mittelpunkt. Die Elektrifizierung dient vor allem dazu, den Verbrennungsmotor schneller reagieren zu lassen und die Performance zu steigern.

Das Ergebnis sind 711 PS, 800 Newtonmeter und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden. Gleichzeitig zeigt dieser Antrieb ziemlich deutlich, dass Elektrifizierung nicht automatisch Elektroauto bedeuten muss. Beim Turbo S wird elektrische Technik zum Werkzeug, um den klassischen Boxer noch spontaner und leistungsfähiger zu machen.

Technologieoffenheit kann manchmal eben auch bedeuten, dass Elektromotor und Verbrennungsmotor nicht gegeneinander antreten, sondern gemeinsam ziemlich erfolgreich Unsinn mit der Physik veranstalten.

Warum ist der Škoda Peaq das Family Car of the Year?

Der Škoda Peaq erhält den Titel German Family Car of the Year 2027. Damit folgt der neue elektrische Siebensitzer auf einen bemerkenswerten Škoda-Erfolg: Der Elroq hatte im Vorjahr sogar den Gesamttitel German Car of the Year 2026 gewonnen.

Der Peaq verfolgt ziemlich klassische Škoda-Tugenden, nur eben elektrisch. Mit 4,87 Metern Länge, knapp drei Metern Radstand und bis zu sieben Sitzplätzen soll er vor allem Platz schaffen. Das maximale Kofferraumvolumen wird mit bis zu 935 Litern angegeben. Damit positioniert sich der Peaq nicht nur als großes Familienauto, sondern gleichzeitig als neues elektrisches Spitzenmodell der Marke.

Auch bei der Reichweite soll der große SUV nicht bereits vor dem ersten Urlaubsstau nervös zur Ladesäule schauen. Je nach Variante sollen mehr als 640 Kilometer WLTP-Reichweite möglich sein. Für den Peaq 90 mit 210 kW beziehungsweise 286 PS wird ein kombinierter Verbrauch zwischen 15,1 und 17,7 kWh pro 100 Kilometer genannt.

Damit macht Škoda im Grunde das, womit die Marke schon seit Jahrzehnten erfolgreich ist: viel Auto, viel Platz und möglichst wenig Alltagsdrama.

Ist der Geely E2 tatsächlich der Preis-Leistungs-Sieger?

Der letzte Sonderpreis geht an den Geely E2. Er wird beim GCOTY 2027 mit dem Value Award ausgezeichnet. Das ist deshalb bemerkenswert, weil das noch junge Modell damit bereits kurz nach seinem Marktstart eine erste wichtige Auszeichnung in Deutschland bekommt. Der E2 soll zeigen, dass moderne Elektromobilität nicht zwangsläufig mit Premiumpreisen verbunden sein muss. Beim Value Award geht es schließlich nicht darum, einfach das billigste Auto auszuzeichnen, sondern darum, wie viel Fahrzeug, Technik und Ausstattung für das eingesetzte Geld geboten werden.

Und genau diese Kategorie dürfte in den kommenden Jahren immer wichtiger werden. Reichweite und Ladeleistung bleiben relevant, aber sobald Elektroautos im Alltag angekommen sind, entscheidet am Ende wieder eine sehr alte Frage über Erfolg oder Misserfolg: Was bekommt man eigentlich für sein Geld?

Warum passt der GCOTY Award so gut in die Loh Collection?

Zwischen den aktuellen Gewinnerfahrzeugen gab es in Dietzhölztal-Ewersbach immer wieder automobile Kontrastprogramme. Historische Fahrzeuge, besondere Einzelstücke und sogar ein elektrifizierter VW Samba sorgten dafür, dass die Veranstaltung nicht wie eine nüchterne Preisverleihung wirkte. Besonders charmant war der umgebaute Samba aus dem Jahr 1966. Die historische Karosserie wurde mit moderner Volkswagen-Elektrotechnik kombiniert. Ein ID.3-Akkupack sowie elektrische Antriebskomponenten holen den Klassiker technisch ins Elektrozeitalter, ohne ihm seinen ursprünglichen Charakter vollständig zu nehmen. Selbst der Ladeanschluss wurde möglichst unauffällig integriert.

Und damit schließt sich in der Loh Collection beinahe der Kreis. Automobile Entwicklung bedeutet schließlich nicht, dass alles Alte automatisch schlecht und alles Neue automatisch besser sein muss. Manche Ideen verschwinden, manche kehren zurück und manche bekommen einfach einen Elektromotor.

Unser GCOTY 2027 Awards Video

Was sagt der German Car of the Year 2027 über den Automarkt aus?

Vielleicht ist das Spannendste am GCOTY 2027 gar nicht ein einzelner Gewinner, sondern die Mischung. Mit dem VW ID. Polo, Kia PV5, XPENG X9, Hyundai Ioniq 6 N, Renault Twingo, BMW iX3, Škoda Peaq und Geely E2 ist die Elektromobilität in nahezu jeder denkbaren Fahrzeugklasse angekommen. Gleichzeitig gewinnt ausgerechnet der Porsche 911 Turbo S mit einem hochkomplexen Hybridantrieb den Preis für den besten Antriebsstrang.

Das zeigt ziemlich deutlich, wohin sich die Branche bewegt. Es gibt nicht mehr das eine Elektroauto und daneben den klassischen Verbrenner. Die Grenzen verschwimmen. Elektroantriebe werden kleiner, leistungsfähiger und günstiger. Vans werden elektrisch, Familienautos bekommen sieben Sitze und Sportwagen nutzen Elektromotoren inzwischen sogar dafür, Turbolader schneller auf Drehzahl zu bringen.

Der German Car of the Year Award 2027 bildet diese Vielfalt erstaunlich gut ab. Zehn Gewinner, zehn ziemlich unterschiedliche Konzepte und trotzdem eine gemeinsame Erkenntnis: Die Transformation des Automobils findet nicht irgendwann in ferner Zukunft statt.
Sie steht bereits im Museum zwischen den Klassikern.

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