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Kia PV5 Passenger: Elektro-Kleinbus jetzt auch mit sechs und sieben Sitzen

KIA PV5 mit 6 und 7 Sitzplätzen

Kia erweitert den PV5 Passenger in Deutschland um zwei besonders wichtige Varianten. Nachdem der vollelektrische Kleinbus Ende 2025 zunächst als Fünfsitzer gestartet ist, kann er nun auch als Sechssitzer und Siebensitzer bestellt werden. Damit wird der PV5 Passenger deutlich vielseitiger und rückt nicht nur für Familien, sondern auch für gewerbliche Nutzer stärker in den Fokus.

Der neue Sechssitzer setzt auf eine Sitzanordnung mit einem Sitz vorn, zwei Sitzen in der zweiten Reihe und drei Sitzen in der dritten Reihe. Kia sieht diese Variante vor allem im gewerblichen Personentransport, also etwa für Shuttle-Dienste, Fahrdienste oder Taxi-Unternehmen. Der neue Siebensitzer ist klassischer aufgebaut und bietet zwei Sitze vorn, zwei Sitze in der zweiten Reihe und drei Sitze in der dritten Reihe. Damit spricht Kia größere Familien, Vereine, soziale Einrichtungen und alle an, die regelmäßig mehrere Personen elektrisch transportieren möchten.

Der bekannte Fünfsitzer bleibt weiterhin im Programm. Er bietet mit seiner Sitzanordnung aus zwei Sitzen vorn und drei Sitzen in der zweiten Reihe besonders viel Gepäckraum. Kia nennt hier ein Ladevolumen von 1.330 Litern. Zusammen ergibt sich eine Modellfamilie, die vom privaten Familienauto bis zum professionellen Personentransporter einiges abdecken kann.

Warum ist der Kia PV5 Passenger mehr als nur ein Elektro-Van?

Der Kia PV5 Passenger basiert auf der E-GMP.S, also der Electric Global Modular Platform for Service. Diese Plattform wurde speziell für sogenannte PBV-Fahrzeuge entwickelt. PBV steht bei Kia für Platform Beyond Vehicle. Gemeint sind Fahrzeuge, die nicht nur als klassisches Auto gedacht sind, sondern als flexible Mobilitätslösung für unterschiedliche Einsatzzwecke.

Das klingt erst einmal nach Marketing, hat beim PV5 aber einen recht praktischen Hintergrund. Die Plattform erlaubt einen ebenen Fahrzeugboden, eine gute Raumausnutzung und verschiedene Karosserie- und Innenraumkonzepte. Dadurch kann Kia auf derselben technischen Basis unterschiedliche Varianten anbieten, vom Passenger über den Cargo bis hin zu Spezialumbauten wie Crew Van, Chassis Cab oder rollstuhlgerechtem WAV.

Für den Alltag bedeutet das: Der PV5 Passenger ist kein umgebauter Verbrenner und auch kein klassischer Van, dem man einfach einen Elektroantrieb verpasst hat. Er wurde von Beginn an als elektrischer Kleinbus gedacht. Das merkt man vor allem am Raumgefühl, an der niedrigen Einstiegskante, an den beidseitigen Schiebetüren und am modularen Innenraum.

Wie groß ist der Kia PV5 Passenger?

Der Kia PV5 Passenger ist 4.695 Millimeter lang und bleibt damit knapp unter der 4,70-Meter-Marke. Damit ist er groß genug, um mehrere Sitzreihen und ordentlich Nutzwert zu bieten, aber noch kompakt genug für den Stadtverkehr. Ein besonders wichtiger Wert ist der Wendekreisdurchmesser von nur 11,0 Metern. Für einen Kleinbus mit diesem Raumangebot ist das ein starker Praxiswert.

Gerade im Stadtverkehr, beim Rangieren vor Schulen, Kitas, Hotels, Pflegeeinrichtungen oder am Flughafen ist ein kleiner Wendekreis ein echter Vorteil. Der PV5 soll dadurch nicht wie ein schwerfälliger Transporter wirken, sondern im Alltag leichter zu bewegen sein. Kia betont außerdem eine ausgewogene Lenkunterstützung und Lenkübersetzung, um die Ermüdung des Fahrers zu reduzieren.

Wie viel Platz bietet der Innenraum?

Der große Trumpf des Kia PV5 Passenger ist sein Innenraum. In den neuen sechs- und siebensitzigen Varianten verspricht Kia in allen drei Reihen viel Platz. Genannt werden bis zu 1.041 Millimeter Beinfreiheit, bis zu 1.076 Millimeter Kopffreiheit und bis zu 1.732 Millimeter Schulterfreiheit.

Besonders interessant ist die Gestaltung des Einstiegs. Die Einstiegskante liegt bei nur 399 Millimetern. Dazu kommen serienmäßige Schiebetüren auf beiden Seiten. Je nach Variante sind diese auch elektrisch erhältlich. Das macht den Zugang zum Fond leichter, gerade wenn Kinder, ältere Menschen oder Fahrgäste im gewerblichen Einsatz ein- und aussteigen.

Ein cleveres Detail betrifft die zweite Sitzreihe. Diese ist nicht exakt zentriert, sondern in Fahrtrichtung leicht nach links versetzt. Dadurch entsteht auf der rechten Seite mehr Raum für den Zugang zur dritten Reihe. Genau solche Lösungen entscheiden im Alltag oft darüber, ob ein Fahrzeug wirklich praktisch ist oder nur auf dem Papier viele Sitzplätze bietet.

Für Familien ebenfalls wichtig: Im Fond gibt es insgesamt vier ISOFIX-Halterungen. Zwei befinden sich in der zweiten Sitzreihe, zwei weitere auf den äußeren Sitzen der dritten Reihe. Damit wird der PV5 Passenger auch für Familien mit mehreren Kindern interessant.

Wie variabel ist der Kofferraum?

Auch beim Gepäckraum bleibt der Kia PV5 Passenger nicht bei einem einzigen Konzept stehen. Der Fünfsitzer bietet mit 1.330 Litern Gepäckraum das größte Ladevolumen im klassischen Passenger-Angebot. Wer also weniger Sitzplätze, dafür aber viel Stauraum braucht, findet hier die praktischste Variante.

Beim Sechssitzer nennt Kia 350 Liter Gepäckraum hinter der dritten Sitzreihe. Zusätzlich gibt es vorn neben dem Fahrer weitere 315 Liter Stauraum. Das ist eine ungewöhnliche Lösung, passt aber zur gewerblichen Ausrichtung dieser Variante. Gepäck, Ausrüstung oder kleinere Gegenstände können so getrennt vom Passagierbereich untergebracht werden.

Der Siebensitzer bietet bei umgeklappter Lehne der dritten Sitzreihe 318 Liter und kann auf bis zu 785 Liter erweitert werden. Die Rückenlehnen der zweiten und dritten Sitzreihe lassen sich geteilt umklappen. In der zweiten Reihe erfolgt die Teilung im Verhältnis 50:50, in der dritten Reihe im Verhältnis 60:40. Damit lässt sich der Innenraum flexibel an Personen und Gepäck anpassen.

Welche Akkus gibt es?

Kia bietet den PV5 Passenger mit zwei Batteriegrößen an. Die kleinere Batterie besitzt eine Kapazität von 51,5 kWh, die größere kommt auf 71,2 kWh. Diese beiden Akkus stehen für alle drei Sitzvarianten zur Verfügung.

Die größte Reichweite nennt Kia bislang für den Fünfsitzer mit 71,2-kWh-Batterie. Er soll bis zu 412 Kilometer mit einer Akkuladung schaffen. Die Werte für den Sechssitzer und den Siebensitzer sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Das ist ehrlich gesagt ein wichtiger Punkt, denn Gewicht, Sitzkonfiguration und Ausstattung können die Reichweite beeinflussen. Gerade bei einem Fahrzeug, das im Personen- oder Shuttleverkehr eingesetzt wird, zählen belastbare Verbrauchs- und Reichweitenwerte im Alltag besonders stark.

Wie schnell lädt der Kia PV5 Passenger?

An einer ausreichend leistungsfähigen Schnellladestation sollen beide Akkuvarianten in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden können. Damit bewegt sich der PV5 Passenger in einem Bereich, der für längere Strecken und gewerbliche Einsätze brauchbar ist. Entscheidend wird in der Praxis natürlich sein, wie stabil die Ladeleistung über den Ladevorgang gehalten wird.

Beim Wechselstromladen gibt es ebenfalls eine wichtige Neuerung. Kia hat angekündigt, dass für alle drei Varianten des PV5 Passenger ein 22-kW-On-Board-Charger erhältlich sein wird. Das ist ein sehr relevanter Punkt, denn viele Elektroautos laden an AC-Säulen nur mit 11 kW. Mit 22 kW lässt sich die Ladezeit an öffentlichen Wechselstrom-Ladepunkten oder passenden Wallboxen ungefähr halbieren.

Für den Sechs- und Siebensitzer soll diese Option im dritten Quartal 2026 bestellbar sein. Für den Fünfsitzer folgt sie im ersten Quartal 2027. Gerade für Taxi-Unternehmen, Shuttle-Dienste oder Pflegedienste kann das ein echter Vorteil sein, weil Fahrzeuge häufig zwischendurch an AC-Ladepunkten stehen und dort möglichst viel Energie nachladen sollen.

Kann der Kia PV5 Passenger auch Strom abgeben?

Ja, ausstattungsabhängig verfügt der Kia PV5 Passenger über eine V2L-Funktion. V2L steht für Vehicle-to-Load. Das Fahrzeug kann also elektrische Geräte mit Strom versorgen. Möglich ist das über eine 230-Volt-Steckdose zwischen den Vordersitzen oder über einen optionalen Adapter am Ladeanschluss an der Front.
Das ist im Alltag mehr als nur ein nettes Gimmick. Im Familienbetrieb lassen sich unterwegs beispielsweise Kühlboxen, Laptops oder kleinere Geräte betreiben. Im gewerblichen Einsatz kann der PV5 als mobile Stromquelle dienen, etwa für Werkzeuge, Messgeräte oder Ausrüstung. Gerade im Zusammenspiel mit der großen Batterie ist das ein praktischer Zusatznutzen.

Darf der Kia PV5 Passenger Anhänger ziehen?

Ja, und genau das ist bei Elektrofahrzeugen dieser Klasse keineswegs selbstverständlich. Die Varianten mit 71,2-kWh-Batterie dürfen bis zu 1.500 Kilogramm gebremste Anhängelast ziehen. Mit der kleineren Batterie liegt die gebremste Anhängelast bei 750 Kilogramm. Ungebremst sind bei beiden Akkuvarianten ebenfalls 750 Kilogramm erlaubt.

Damit wird der PV5 Passenger auch für Nutzer interessant, die regelmäßig einen Anhänger bewegen müssen. Das können Familien mit kleinem Wohnanhänger sein, Vereine mit Materialanhänger, Handwerksbetriebe oder gewerbliche Shuttle-Anbieter mit zusätzlichem Gepäcktransport. Die höhere Anhängelast ist allerdings an die große Batterie gekoppelt, was man bei der Konfiguration beachten muss.

Welche Ausstattung ist serienmäßig?

Der Kia PV5 Passenger wird in den Ausstattungslinien Essential, Plus und Elite angeboten. Die Linien bauen aufeinander auf. Die Essential-Version ist allerdings für den Sechssitzer nicht verfügbar. Dieser startet direkt als Plus. Schon serienmäßig ist der PV5 Passenger recht umfangreich ausgestattet. Dazu gehören ein Navigations- und Infotainmentsystem, Sitzbezüge in Stoff-Kunstleder-Kombination, Klimaautomatik, Rückfahrkamera, LED-Scheinwerfer, Smart-Key, digitales Kombiinstrument sowie Parksensoren vorn und hinten.

Bei den Sechs- und Siebensitzern kommen serienmäßig 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine Wärmepumpe hinzu. Eine Wärmepumpe ist bei Elektroautos besonders im Winter wichtig, weil sie den Innenraum effizienter heizen kann als eine klassische elektrische Heizung. Das hilft beim Energieverbrauch und damit auch bei der Reichweite.

Wie modern ist das Cockpit?

Das Cockpit des Kia PV5 Passenger setzt auf ein digitales Bedienkonzept. Zentral ist ein 12,9-Zoll-Touchscreen mit einer Diagonale von 32,7 Zentimetern. Dazu kommt ein digitales Kombiinstrument mit 7,5 Zoll beziehungsweise 19,05 Zentimetern.

Das Infotainmentsystem basiert auf Android Automotive OS. Das bedeutet, dass das Betriebssystem direkt im Fahrzeug läuft und nicht nur über ein verbundenes Smartphone gespiegelt wird. Über den Pleos App-Markt sollen nutzerspezifische Apps installiert werden können. Für private Käufer ist das komfortabel, für gewerbliche Nutzer kann es besonders spannend werden, weil sich dadurch spezielle Anwendungen und Flottenlösungen integrieren lassen.

Der PV5 unterstützt zudem Over-the-Air-Updates. Software-Aktualisierungen können also drahtlos ins Fahrzeug eingespielt werden. Das ist gerade bei einem Fahrzeug mit langfristiger gewerblicher Nutzung wichtig, weil Funktionen nachträglich verbessert oder erweitert werden können.

Welche Assistenzsysteme sind an Bord?

Kia stattet den PV5 Passenger bereits ab Werk mit einer breiten Palette moderner Assistenzsysteme aus. Serienmäßig sind unter anderem eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, ein Autobahnassistent, ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent und ein Frontkollisionswarner mit Abbiegefunktion.

Je nach Ausführung und Option sind weitere Systeme erhältlich. Dazu gehören ein aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, ein Querverkehrwarner hinten mit Notbremsfunktion, ein Auspark-Kollisionsvermeidungsassistent und eine Rundumsichtkamera.

Gerade bei einem Fahrzeug mit vielen Sitzplätzen und gewerblichem Einsatz sind solche Systeme nicht nur Komfortausstattung. Sie können helfen, den Fahrer im dichten Verkehr zu entlasten und typische Rangier- oder Abbiegesituationen sicherer zu machen.

Was ändert sich zum Modelljahr 2027?

Zum Modelljahr 2027 hat Kia einige kleine, aber praktische Verbesserungen umgesetzt. Die klappbare Armlehne rechts am Fahrersitz ist nun höhenverstellbar. Das klingt unspektakulär, kann aber bei langen Arbeitstagen tatsächlich einen Unterschied machen.

Der Smart Key erhält außerdem eine Walk-Away-Lock-Funktion. Entfernt sich der Fahrer vom Fahrzeug, verriegelt der PV5 automatisch. Auch das ist vor allem im gewerblichen Alltag praktisch, wenn das Fahrzeug häufig verlassen und wieder genutzt wird.

Der Fünfsitzer bekommt zudem serienmäßig eine LED-Beleuchtung im Gepäckraum. Auch hier gilt: kein riesiges Feature, aber eine sinnvolle Verbesserung für den täglichen Gebrauch.

Was kostet der Kia PV5 Passenger?

Der Kia PV5 Passenger startet im Modelljahr 2027 bei 38.390 Euro für den Fünfsitzer in der Ausstattungslinie Essential mit 51,5-kWh-Batterie. Der Siebensitzer kostet in der gleichen Ausstattung und mit der kleinen Batterie mindestens 40.190 Euro. Der Sechssitzer beginnt bei 41.540 Euro, startet allerdings direkt in der Ausstattungslinie Plus.

Der Aufpreis für die große 71,2-kWh-Batterie beträgt jeweils 4.000 Euro. Damit liegt der Fünfsitzer mit großem Akku rechnerisch bei 42.390 Euro, der Siebensitzer bei 44.190 Euro und der Sechssitzer bei 45.540 Euro.

Wie bei Kia üblich sind sieben Jahre Herstellergarantie oder 150.000 Kilometer enthalten. Für die Batterie gibt Kia acht Jahre Garantie oder 160.000 Kilometer. Der neue Modelljahrgang soll Mitte Juli in Produktion gehen.

Welche Rolle spielt der PV5 im Taxi-Geschäft?

Der PV5 Passenger ist auch für Taxi-Unternehmen interessant. Der Umrüster Intax baut den PV5 bereits zum Taxi um. Zum 30-jährigen Bestehen bietet Intax gemeinsam mit Kia Deutschland eine limitierte Aktion für 30 Fahrzeuge an. Diese gilt für alle drei Passenger-Varianten und läuft bis zum 30. September 2026. Bis dahin muss die Bestellung der Pakete bei Intax erfolgen.

Statt einer Standard-Folierung kommt dabei eine hochwertige farbige Lackschutz-Folierung in Hellelfenbein zum Einsatz. Kia nennt dafür einen Preisvorteil von 750 Euro netto. Beim Premium-Paket Taxi gibt es zusätzlich einen Nachlass von 250 Euro netto. Für Taxi-Betriebe ist das interessant, weil der PV5 mit elektrischem Antrieb, viel Raum, Schiebetüren, kurzer Ladezeit und künftig 22-kW-AC-Laden viele praktische Anforderungen erfüllt.

Welche weiteren Varianten gehören zur PV5-Familie?

Der PV5 Passenger ist nur ein Teil der gesamten PV5-Familie. Daneben gibt es den PV5 Cargo als Transporter, den PV5 Chassis Cab als Fahrgestell mit Fahrerhaus und verschiedene Umbauversionen. Dazu zählen etwa der PV5 Crew Van und der rollstuhlgerechte PV5 WAV, wobei WAV für Wheelchair Accessible Vehicle steht.

Die Modellfamilie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Der PV5 Passenger wurde beim BBC TopGear.com Award zum Family Car of the Year 2026 gewählt und bei den Autocar Awards als Best Large Car 2026 ausgezeichnet. Der PV5 Cargo erhielt den Titel International Van of the Year 2026. Außerdem wurde der Elektro-Transporter mit einem Guinness World Records Titel ausgezeichnet, nachdem er mit maximaler Nutzlast 693,38 Kilometer mit einer einzigen Akkuladung zurückgelegt hatte.

Was plant Kia mit der PBV-Strategie?

Kia sieht den PV5 als Startpunkt eines größeren PBV-Ökosystems. In den kommenden Jahren sollen weitere Modelle folgen. Für 2027 ist der PV7 geplant, für 2029 der PV9. Insgesamt spricht Kia von mehr als 40 Karosserievarianten. Damit will die Marke sehr unterschiedliche Anforderungen abdecken, vom privaten Personentransport über Logistik und Handwerk bis hin zu Spezialumbauten.

Der PV5 Passenger zeigt bereits, wohin diese Strategie geht. Kia kombiniert Elektroantrieb, modulare Plattform, Konnektivität, verschiedene Sitzkonzepte und gewerbliche Integrationsmöglichkeiten. Damit wird der PV5 nicht einfach nur ein weiterer elektrischer Van, sondern ein Baukasten für viele Mobilitätsaufgaben.

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