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Blaupunkt Frankfurt Autoradio im 70er Jahre Look!

Das Blaupunkt Frankfurt Autoradio-Design aus den 70er Jahren ist zurück.

Wenn die IFA vom 5. bis 9. September 2025 in Berlin ihre Tore öffnet, schlägt Blaupunkt die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft. In Halle 22, Stand 127, präsentiert die Traditionsmarke nicht nur ihre aktuellen E-Bikes, sondern vor allem auch ein echtes Highlight für Oldtimer-Fans: das Retro-Autoradio Frankfurt Stereo MB. Richtig gelesen! Das Blaupunkt Frankfurt Autoradio-Design aus den 70er Jahren ist zurück.

Kurzer Exkurs in die Geschichte des Blaupunkt Frankfurt Auto-Radios

Wer in den 70er Jahren ein Auto der Mittel- oder Oberklasse fuhr, kam am Blaupunkt Frankfurt kaum vorbei. Das Modell galt als Synonym für hochwertige Fahrzeugradios. Wir übertreiben nicht, wenn wir dem Blaupunkt Frankfurt attestieren eine Art „Goldstandard“ im Armaturenbrett gesetzt zu haben. Während viele Fahrzeuge ab Werk nur mit simplen MW- oder UKW-Empfängern ausgestattet waren, stand das Frankfurt als eines der ersten Autoradios für technische Innovation und gehobenen Klang.

Schon in den 60er Jahren hatte Blaupunkt die Frankfurt-Serie eingeführt, doch in den 70ern erreichte sie ihren Kultstatus. Besonders prägend war das rechteckige Frontdesign mit Chromrahmen und Nadelstreifenoptik, kombiniert mit den typischen Dreh- und Druckknöpfen. Dieses Erscheinungsbild passte perfekt zu den klaren Linien der damaligen Fahrzeugcockpits, egal ob Mercedes, Porschem Audi, BMW oder VW.

Technisch bot das Frankfurt oft Features, die man sonst nur aus stationären Hifi-Anlagen kannte. So war es eines der ersten Radios, das UKW mit guter Empfindlichkeit und Trennschärfe anbot. Später kamen Versionen mit Kassettenlaufwerk hinzu, die für viele Autofahrer das Tor zur eigenen Musik im Fahrzeug öffneten. Für Vielfahrer war das ein echter Fortschritt, bedeutete dies doch keine Abhängigkeit mehr nur von Radioprogrammen.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Das Frankfurt war modular einsetzbar. Es passte in viele verschiedene Fahrzeugtypen und wurde gerne nachgerüstet, weil es sowohl optisch als auch technisch ein Upgrade bedeutete. Wer in den 70ern „etwas auf sich hielt“, leistete sich ein Blaupunkt Frankfurt.

Die Geräte hatten nicht nur in Deutschland, sondern auch international einen exzellenten Ruf. In Exportmärkten war „Blaupunkt Frankfurt“ fast schon ein Markenzeichen für deutsche Ingenieurskunst, ähnlich wie Bosch oder Grundig. Die originalen Geräte waren allerdings auch noch Made in Germany.

Heute gelten die Originalradios aus dieser Zeit als gesuchte Sammlerstücke – vor allem, wenn sie noch funktionieren und das originale Zubehör wie Blenden oder Bedienungsanleitungen dabei ist. Besonders Oldtimer-Besitzer schwören darauf, weil das Frankfurt den Innenraum authentisch wirken lässt. Doch in Sachen Radio-Empfang macht es ja durchaus Sinn mit DAB+ mit der Zeit zu gehen und wir hören hin und wieder auch ganz gerne unsere „eigene“ Musik via Streaming und Co. Das geht nun im alten Look mit der neuen Technik im neuen Blaupunkt Frankfurt!

70er Blaupunkt Frankfurt Retro-Optik, moderne Technik

Das neue Modell erinnert auf den ersten Blick an die legendären Autoradios der 70er Jahre. Mit klassischen Abmessungen, Dreh- und Druckknöpfen sowie einer Nadelstreifenfront im Chromrahmen fügt es sich nahtlos in das Cockpit von Old- und Youngtimern ein. Hinter der nostalgischen Fassade steckt jedoch zeitgemäße Technik.

Der integrierte Blaupunkt Codem IV High-End Tuner sorgt für exzellenten Empfang via FM, AM und DAB+. Das Multicolour-Display kann wahlweise digital oder im klassischen Analog-Look dargestellt und per Drehknopf bedient werden.

Dank Bluetooth lassen sich Musikstreams abspielen, Telefonate führen und Sprachassistenten wie Siri oder Google nutzen. Auch eine USB-Ladefunktion, die Anbindung an Lenkradfernbedienungen und flexible Einbauoptionen gehören zur Ausstattung.

Beim Sound setzt Blaupunkt auf Power

Mit 4 x 75 Watt (an 2 Ohm), Sub-Out, 4-Kanal-Vorverstärkerausgang und mehreren Klang-Presets soll das neue „alte“ Blaupunkt Frankfurt Stereo MB ein beeindruckendes Audioerlebnis.

Der Marktstart ist für den Winter 2025 vorgesehen, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei – setzt euch hin – haltet euch fest – 799 Euro.

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